MAX-PLANCK-GESELLSCHAFT Max-Planck-Institut für Metallforschung | Stuttgart
 
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Abteilung
"Niederdimensionale und metastabile Materialien"



Die Abteilung "Niederdimensionale und metastabile Materialien" beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Weiterentwicklung unseres mikroskopischen Verständnisses von Materie und Materialien in eingeschränkten Geometrien, in reduzierter Dimension und in metastabilen Zuständen. Wir nutzen moderne Synchrotronstrahlungsquellen und Neutronen-
Technologien sowie Streumethoden und spektroskopische Methoden in unkonventionellen Anordnungen um die Natur von Ordnungs-Unordnungs-Übergängen, Fluktuationen, sowie die Strukturbildung und Selbstorganisation an Oberflächen, Grenzflächen und in dünnen Filmen aufzuklären.


Im Rahmen unserer aktuellen Forschungsprojekte konzentrieren wir uns auf binäre Nanostrukturen, die Oxidation von Metalloberflächen und metallischen Nanostrukturen, auf das Wachstum, die Struktur und die Transporteigenschaften von organischen Filmen, die Epitaxie zwischen weichen Materialen, die Struktur von Fest-Flüssig- und Eis-Grenzflächen, sowie auf intermetallische Grenzflächen.

Wir betreiben eine Synchrotron-Beamline für die hochauflösende Analyse von hochentwickelten Materialien an ANKA-Strahlungsquelle (FZK) sowie ein kombiniertes Röntgen-/Neutronenreflektometer an der Neuen Forschungsneutronenquelle FRM-II in Garching.

Wir betreiben diverse Einrichtungen für die Probenpräparation, wie zum Beispiel Metall- und organische Molekularstrahlepitaxie (MBE), Sputterkammern und Kristallzuchtkammern, sowie für die Probencharakterisierung, wie zum Beispiel abbildende Methoden (Rasterkraft- und Rastertunnelmikroskopie, AFM/STM), Spektroskopie (Auger-Elektronenspektroskopie, AES) und Diffraktion (Elektronenbeugung, LEED, Röntgendiffraktion).




 

Kommissarischer Leiter:

Prof. Dr. M. Rühle

Ehemaliger Direktor:

Prof. Dr. H. Dosch



Adresse:

Max-Planck-Institut
für Intelligente Systeme
Heisenbergstr. 3
D-70569 Stuttgart


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