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Curriculum Vitae
Curriculum Vitae

Lebenslauf Prof. Dr. Joachim Spatz

Prof. Dr. Joachim P. Spatz
geboren am 27. November 1969


Joachim Spatz studierte an der Universität Ulm Physik und promovierte an dieser 1996 unter der Leitung von Prof. Martin Möller. In den Jahren 1997/98 verbrachte er einen Post Doc Aufenthalt am Institut Curie (Paris) und habilitierte sich im Jahr 2000 an der Universität Ulm in dem Fach Physik. Im selben Jahr nahm er einen Ruf (C3) auf die Professur für Biophysikalische Chemie an der Universität Heidelberg an. Im Jahr 2004 nahm er einen Ruf an das Max Planck Institut für Metallforschung als Direktor und einen Ruf (C4) auf die Professur für Biophysikalische Chemie der Universität Heidelberg an. Seit 2007 ist er Kommissarischer Leiter des MPI für Metallforschung.

Derzeitige Position

Kommissarischer Leiter, Max-Planck-Institut für Metallforschung und Professor, Biophysikalische Chemie, Universität Heidelberg

Wissenschaftl. Werdegang

Jan 1994 Diplom, Universität Ulm und Colorado State University
Okt 1996 Dissertation, Universität Ulm
Okt 2000 Habilitation, Universität Ulm
Okt 1996 - Nov 1997 Wiss. Assistent, Universität Ulm
Dez 1997 - Nov 1998 Postdoc, Institut Curie
Sep 1998 Gründung der SciTec Company
Dez 1998 - Sep 2000 Wiss. Assistent, Universität Ulm
Okt 2000 Professor für Biophysikalische Chemie, Universität Heidelberg
seit Dez 2002 Adjunct Senior Faculty Member, Jackson Lab., Maine, USA
seit Sept 2004 Direktor, Max-Planck-Institut für Metallforschung und Professor für Biophysikalische Chemie, Universität Heidelberg
seit April 2007 Kommissarischer Leiter, Max-Planck-Institut für Metallforschung


Forschungsgebiete

Materialforschung, Physik weicher Materie, nicht konventionelle Nanolithographie, Biophysik, Biofunktionalisierung von festen und weichen Grenzflächen, Zellbiologie.

Preise und Auszeichnungen

1996 - Wissenschaftlicher Förderpreis des Verbandes der Metallindustrie Baden-Württemberg e.V.
1996 - Schloessmann-Forschungspreis der Max-Planck-Gesellschaft
1997 - Promotionspreis der Universität Ulm für hervorragende Promotionsleistungen
1997 - Forschungsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft
1998 - "Young Researcher Award" Ulmer Universitätsgesellschaft
1999 - Reimund Stadler Preis – Habilitationspreis der Fachgruppe Makromolekulare Chemie der Gesellschaft Deutscher Chemiker
2000 - Gerhard Hess–Forschungspreis der Deutschen Forschungsgemeinschaft
2001 - Dozentenstipendium der Fonds der Chemischen Industrie (FCI)
2002 - Alfried Krupp Forscherpreis für junge Fakultätsmitglieder
2003 - Otto Klung-Preis für Physik
2007 - Mitglied des Innovationsrats Baden-Württemberg
2008 - Weston Visiting Professorship, Dept. of Molecular Cell Biology , Weizmann Institute of Science, Israel
2009 - Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften


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