STARTSEITE
Zurück zur Startseite
Luftbild_Institut
mainpicNavi
Forschung
Veröffentlichungen
Institut
Aktuelles & News
Service
[Intranet]
Geschichte
Eckdaten
Geschichtliche Eckdaten




2002 Der Umzug in den 2. Bauabschnitt ist abgeschlossen

2002

(Februar) Umzug aller Abteilungen von der Seestraße in den neuen 2. Bauabschnitt in Stuttgart-Büsnau.



1999 Beginn der Bauarbeiten

1999

Beginn der Bauarbeiten am 2. Bauabschnitt in Stuttgart-Büsnau.




1997

(01.01.) Die ursprüngliche Unterteilung des Instituts in Institut für Physik und Institut für Werkstoffwissenschaft wird aufgehoben. Das Institut wird fortan gemeinsam von einem Direktorenkollegium geleitet.




1991

Das Institut für Werkstoffwissenschaft übernimmt die Gründung und, für die Dauer von 5 Jahren, die Aufsicht der Gruppe Mechanik heterogener Festkörper in Dresden. Die Gruppe wird von Wolfgang Pompe geleitet. Es ist die erste Max-Planck-Arbeitsgruppe in den neuen Bundesländern.



1988 PML-Keramikbau

1988

Eröffnung eines neuen Gebäudes zur Keramikforschung am Pulvermetallurgischen Laboratorium in Stuttgart-Büsnau.



1975 Das neue Institutsgebäude in Stuttgart-Büsnau

1975

(Sommer) Gemeinsamer Umzug des Instituts für Physik und des Max-Planck-Instituts für Festkörperforschung in das neue Institutsgebäude in Stuttgart-Büsnau.




1973

Das Institut wird in Institut für Werkstoffwissenschaften umbenannt. Seit 1987 wird es als Institut für Werkstoffwissenschaft bezeichnet.



1968 Eröffnung des Pulvermetallurgischen Laboratoriums

1968

Eröffnung des Pulvermetallurgischen Laboratoriums unter Leitung von Günter Petzow am Institut für Sondermetalle in Stuttgart-Büsnau.
(Sommer) Errichtung eines zweiten Anbaus am Gebäude in der Seestraße 75.




1965

Das Institut wird in drei neue Abteilungen aufgeteilt: Institut für Metallkunde, Institut für Sondermetalle und Institut für Physik. Das gesamte Institut wird gemeinsam von drei Direktoren geleitet, von denen jeder für drei Jahre die Position des geschäftsführenden Direktors einnimmt.



1959 Eröffnung des neuen Gebäudes Seestraße 92

1959

Eröffnung des neuen Gebäudes Seestraße 92 für die Selbstständige Abteilung für Sondermetalle.



1956 Der Anbau in der Seestraße 75

1956

(Sommer) Errichtung eines Anbaus an das Gebäude in der Seestraße 75.




1949

(01.01.) Umbenennung des Instituts in Max-Planck-Institut für Metallforschung.




1945

(Sept.) Beginn des Wiederaufbaus des Instituts für Angewandte Metallkunde.
(Winter) Wiederaufnahme der wissenschaftlichen Arbeit am Institut.



1944 Der Eingang des ersten Institutsgebäudes blieb erhalten.

1944

(Aug./Sept.) Die Gebäude des Instituts für Röntgenmetallkunde und des Instituts für Angewandte Metallkunde werden durch Bombenangriffe zerstört.



1934 Neugründung Kaiser-Wilhelm-Institut

1934

Neugründung des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Metallforschung in Stuttgart. Das Institut ist in drei Teilbereiche unterteilt: Institut für Physikalische Chemie der Metalle, Institut für Röntgenmetallkunde und das Institut für Angewandte Metallkunde.




1933

(30.09.) Schließung des Instituts wegen Geldmangels.



1921 Kaiser-Wilhelm-Institut

1921

(05.12.) Eröffnung des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Metallforschung in Neubabelsberg.
Erster Direktor und wissenschaftliches Mitglied: Emil Heyn


drucken Druckversion topPfeil  Top
© 2012, Max-Planck-Institut für Metallforschung, Stuttgart