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Nachwuchsförderung und Ausbildung |
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Die Personalunion einiger Wissenschaftlicher Mitglieder des Max-Planck-Instituts für Metallforschung als Lehrstuhlinhaber an der Universität Stuttgart und die Einbindung einer Reihe von wissenschaftlichen Mitarbeitern in die Lehre führt zu einer fruchtbaren Kooperation beider Institutionen.
Die bis in die Dreißiger Jahre zurückreichende erfolgreiche Tradition der organisatorisch und räumlich engen Verknüpfung des Instituts mit dem ehemaligen Studiengang "Metallkunde / Werkstoffwissenschaft", heute
"Studiengang Materialwissenschaft", bietet den Materialforschern von morgen einen idealen Startplatz.
Die Studenten finden einzigartige Bedingungen für ihre ersten Schritte in das Gebiet der Werkstoffe: Ein wissenschaftliches Umfeld und eine apparatetechnische Ausstattung, die höchste Ansprüche erfüllen, dazu herausfordernde Aufgabenstellungen, die direkt zu den Kernfragen der Materialwissenschaft führen.
Diese Synergieeffekte schaffen die besten Voraussetzungen dafür, dass die Wirtschaft auch in Zukunft mit hochqualifizierten Werkstoff-Fachleuten rechnen kann.
Ganz unmittelbar fließen dabei das Wissen und die Erkenntnisse des Instituts in die Praxis ein.
Einen hohen Stellenwert haben auch die "Materialwissenschaftlichen Kolloquien", die "Paul-Peter Ewald Kolloquien" und die "Max Planck Lectures": Spezialisten aus der Wissenschaft und der Anwendung beleuchten Problemstellungen, jeweils aus ihrer Sicht.
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